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Fehler, die internationale Käufer auf Mallorca machen (und wie man sie vermeidet)

Fehler, die internationale Käufer auf Mallorca machen (und wie man sie vermeidet)

Neuigkeiten

05 April, 2026

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Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Traumhaus auf Mallorca gefunden. Doch bevor Sie sich freuen, sollten Sie einige Punkte beachten, die Ihre Freude trüben könnten. Dazu gehören unerwartete Ausgaben wie Notargebühren, Strafen für die Nichtzahlung lokaler Steuern oder die Feststellung, dass die Immobilie nicht dem versprochenen Zustand entspricht.

Die gute Nachricht ist: Solche Probleme lassen sich ganz einfach vermeiden. Sie müssen lediglich die häufigsten Fehler ausländischer Käufer kennen und sich von einem Experten beraten lassen.

1. Mangelnde Kenntnisse oder mangelndes Verständnis der örtlichen Steuer- und Eigentumsgesetze

Spanien hat eine Reihe von rechtlichen Anforderungen und obligatorischen Verfahren, die in anderen Ländern nicht existieren. Daher ist es wahrscheinlicher, dass diese aufgrund mangelnden Wissens nicht eingehalten werden, sei es durch das Vertrauen auf unzuverlässige Quellen oder durch das Fehlen eines spezialisierten Anwalts, was zu unvorhergesehenen Kosten führen kann.

Um Verzögerungen beim Kauf zu vermeiden, ist es unerlässlich, die NIE (Ausländeridentifikationsnummer) zu erhalten, eine zwingende Voraussetzung für den Erwerb einer Immobilie in Spanien.

Der beste Weg, diese Probleme zu vermeiden, ist die Unterstützung durch eine Immobilienagentur, die einen reibungslosen Kauf garantiert und Sie während des gesamten Prozesses berät.

2. Versäumnis, den Rechtsstatus der Immobilie zu analysieren.

Es ist verständlich, dass man sich von einem Objekt aufgrund seines Aussehens angezogen fühlt, doch es ist unerlässlich, seinen rechtlichen und technischen Status zu kennen. In manchen Fällen wurde das Objekt ohne die erforderlichen Genehmigungen errichtet oder weist städtebauliche Unregelmäßigkeiten auf, was schwerwiegende Folgen bis hin zum Abriss haben kann.

Eine ordnungsgemäße rechtliche Untersuchung ermöglicht die Aufdeckung potenzieller Steuerschulden oder Belastungen im Zusammenhang mit der Immobilie und verhindert, dass diese dem Käufer angelastet werden.

Darüber hinaus gibt es auf Mallorca Immobilien mit Nutzungs- oder Baubeschränkungen, insbesondere in ländlichen Gebieten oder solche mit Denkmalwert. Es ist unerlässlich, diese Einschränkungen vor dem Kauf zu kennen.

3. Versäumnis, den technischen Zustand des Objekts zu untersuchen

Neben den rechtlichen Aspekten ist es auch wichtig, den technischen Zustand der Immobilie zu analysieren. Manche Probleme sind mit bloßem Auge nicht erkennbar und können nur mithilfe eines Fachmanns festgestellt werden.

Im Laufe der Zeit können bei einer Immobilie Mängel wie Risse in den Wänden, geschwächte Fundamente oder strukturelle Probleme auftreten. In Küstengebieten kann der Verschleiß aufgrund des Salzgehalts in der Luft stärker sein, insbesondere wenn keine geeigneten Materialien verwendet wurden.

Auch Feuchtigkeits- oder Schimmelprobleme sind häufig, wenn das Haus nicht über ein gutes Belüftungssystem verfügt. Schließlich ist es wichtig, die Elektro- und Sanitärinstallationen zu überprüfen, um später teure Reparaturen zu vermeiden.

4. Ein Haus kaufen, ohne seinen tatsächlichen Zustand zu kennen

Seit der Pandemie kommt es häufiger vor, dass Immobilien gekauft werden, ohne sie zuvor besichtigt zu haben und sich ausschließlich auf Fotos in Immobilienportalen zu verlassen. Diese Bilder können jedoch Mängel verbergen oder bearbeitet worden sein, um das Erscheinungsbild der Immobilie zu verbessern.

Um Überraschungen zu vermeiden, empfiehlt es sich, mit einer vertrauenswürdigen Immobilienagentur zusammenzuarbeiten, die die Immobilie zuvor geprüft hat, eine geführte Besichtigung organisieren oder andernfalls eine vollständige Videobesichtigung anbieten kann.

5. Zusätzliche Kosten und Instandhaltungskosten nicht berücksichtigen

Einer der häufigsten Fehler besteht darin, die mit dem Kauf verbundenen Kosten nicht zu berücksichtigen, etwa die Grunderwerbsteuer, Notargebühren oder die Eintragung im Grundbuch. Dies kann zu einer erheblichen, ungeplanten Ausgabe führen.

Außerdem werden die regelmäßigen Instandhaltungs- und Gemeinschaftskosten oft übersehen. Dazu können unter anderem die Pflege von Swimmingpools, Gartenarbeit, Reinigung oder die Instandhaltung gemeinschaftlicher Bereiche gehören.

Mit fast 40 Jahren Erfahrung in der Branche kennen wir aus erster Hand die Probleme, mit denen viele internationale Käufer konfrontiert sind.

Unser Team aus Anwälten und Beratern begleitet Sie während des gesamten Prozesses, sodass Sie sich um nichts kümmern müssen.

Kontaktieren Sie uns – wir helfen Ihnen gerne bei allen Fragen weiter!

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